Wir erreichen recht unproblematisch wieder die Türkei und werden prompt vom Muezzin begrüßt. Auch wenn sich die Türkei an der Schwarzmeerküste wieder deutlich von den kurdischen Gebieten im Osten unterscheidet fühlen wir uns schnell wieder in den Orient versetzt. Interessanterweise kommt uns die Türkei, nach Armenien und Georgien, jedoch wie ein hochmodernes Land vor. Wir genießen zur Abwechslung mal nicht ständig auf Schlaglöcher und dergleichen achten zu müssen. Zumindest auf den Hauptverkehrsadern.
Wie in den meisten Reiseführern beschrieben hat die Schwarzmeerküste leider nicht soo viel zu bieten. Wir finden ab und zu doch ein nettes Städtchen oder sehenswürdige Ruinen und werden schließlich von ein paar türkischstämmigen Deutschen nach Amasya geschickt, fahren insgesamt jedoch recht zügig weiter in Richtung Salda Gölü einem Salzsee, wo wir hoffen Flamingos vorzufinden. Wie uns ein Hirte dort schließlich erzählt kommen die leider nur wenn mehr Wasser da ist und so sind wir recht alleine an dem riesigen Salzsee. Panorama und Sonnenuntergang sind dann aber trotzdem nicht schlecht..






























